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Viele denken bei der mexikanischen Küche nur an höllisch scharfe Chilischoten, Mais und Bohnen. Dabei hat sie doch so viel mehr zu bieten. Im Laufe der bewegten Geschichte Mexikos hat sich das einheimische Essen mit dem anderer Kulturen vermischt. So wurden die indianischen Nahrungsmittel wie Mais, Chiles, Tomaten, Fisch und Kaktusblätter im Laufe der Jahrhunderte durch Gemüse, Fleisch, Obst, Getreide und Gewürze aus der alten Welt ergänzt. So entstanden Gerichte, in denen sich der Wandel und die Erschütterung einer turbulenten Geschichte widerspiegeln. Die Grundnahrungsmittel des einfachen Volkes waren damals Squash-Kürbisse, Bohnen und Mais. Aristokraten und Priester genossen jedoch auch Leckerbissen wie Wachteln, Truthähne und kleine unbehaarte Hunde, Fisch und Wild. Dazu tranken sie Pulque und Schokolade. Ab dem 15. Jahrhundert kamen die neuen Bewohner Mexikos, dank Christoph Columbus, aus allen Gegenden Spaniens. So fanden neben Vieh und Geflügel auch Weizen, Reis Zwiebeln, Knoblauch, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr eine neue Heimat. Noch nie zuvor hatte es eine kulinarische Verschmelzung von solcher Tragweite gegeben. All dies und noch vieles mehr können sie hier bei uns kennen lernen und genießen.